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~Folge dem Inti Yoga-Blog für Inspirationen zu Yoga, Meditation, Breathwork und Ayurveda. ~

 

es ist wirklich okay. es ist sogar wunderschön, wenn du das alles tust, weil du dich kennst & liebst 🤍🙏🏼🪽

was ist in deiner welt noch vollkommen okay? ⤵️
...

es ist möglich, ja! wenn du das meistern möchtest, schau in die bio und komme in unseren kreis von FEEL FREE:

dem feinfühligkeits kurs, der unmengen an energie in dir frei setzten kann, weil du gelernt hast, dich in zu jeder zeit an jedem ort in DEINE ur-eigene und wunderschöne energie zurück zu katapultieren 💫

mit liebe,
deine jessica

#fremdenergienlösen
#fremdenergien
#persönlichkeitsentwicklung
#bewusstseinserweiterung
...

💃🏼🤌🏽🦄 danke danke danke ...

please 🧽 wenn schon schwamm, dann gerne auch für die schönsten dinge oder? profitierst du genauso von deiner feinfühligkeit, wie du dich vllt gleichermaßen von ihr eingeschränkt fühlst?

deine wahrnehmung ist solch ein geschenk 🙌🏼

sobald deine feinfühligkeit geerdet ist - wie ich es nenne - werden automatisch unmengen von energie und potenzial frei 🔥 und unter anderem eben auch für das aufsaugen der unglaublichen schönheit in deinem leben.

kommentiere mit FEEL FREE und check dir meinen Feinfühligkeits Kurs.

Wir starten gemeinsam im November 🚀🪶
und zwar in (d)ein neues Normal 👀

Mit liebe,
deine jessica

PERSÖNLICHKEITSENTFALTUNG
PERSÖNLICHKEITSENTWICKLUNG
HOCHSENSIBEL
HELLSINNE
...

es ist DEIN körper, DEIN leben, DEINE energie & sorry not sorry: auch DEINE verantwortung mein schatz 🤍

join the circle 🔥🦋 metamorphose is on 🚀

kommentiere FEEL FREE

in liebe,
deine jessica

VONNICHTSKOMMTNICHTS
PERSÖNLICHKEITSENTWICKLUNG
HOCHSENSIBEL
FEINFÜHLIG
...

du kannst viel im kopf verstehen, ohne es zu spüren, ohne, dass du es im alltag umsetzten kannst.

denn oft fehlt die wurzel des pro-blems (pro > ist FÜR dich)

aber: wenn du die essen erstmal gesehen, erkannt und gespürt hast, beginnt die eigentliche reise.

und guess what: auch wenn das unangenehm, schmerzhaft oder nervig sein kann, gibt es die möglichkeit, dieses weg zu gebießen!

1 MENTORING PLATZ ab NOV

>> link in bio 🤍
...

das größte missverständnis, wenn es um „fremdenergien“ geht ist, dass du glaubst, dich davor schützen zu müssen 🫠

das ist komplett kontraproduktiv, weil es dir nur noch vielmehr energie zieht.

du möchtest stattdessen DEINE ENERGIE glasklar kennen, lieben und dich zu jeder zeit and jedem ort in sie zurück holen können.

zeige ich dir in FEEL FREE, meinem Feinfühligkeits Kurs.

Wir starten im november.

kommentiere mit FEEL FREE & ich sende dir den link.

🍦peace out ✌🏼

mit liebe, deine jessica
...

out of kontext, aber altersvorsorge als frau ist geil 💸 sich mit geld zu beschäftigen beflügelt, macht frei (innen + außen) UND dann hast du momente wie diesen, wo du es kurz nicht fassen kannst, wie sich dein geld einfach von alleine und im schlaf vermehrt 💫

schau dir deine geldthemen an! such dir deine mentorin/mentor dafür, mach die innere arbeit, schau nicht länger weg und „vertraue, dass geld schon irgendwie immer fliesen wird“. leg ein portfolio für deine kids an! richte dir selbst eins ein.

fang einfach an. du musst kein profi sein.

schreib mir deine fragen dazu gerne als kommentar oder als DM 🤑

geld liebt dich!

mit liebe,
deine jessica

GELDISTFREIHEIT
INNERWORK
...

💐 wenn du zu denen gehörst, die hinterher bereuen, dass sie nicht dabei waren: i got u ❤️

sende mir eine DM mit FANCY TO FEEL und du bekommst die aufzeichnung vom live event ✨✌🏼

gern geschehen 🤝 LOVE U 😘
...

lass dich nicht von deinem eingebrannten „normal“ manipulieren. du als bewusstsein bist so klug, so stark, so klar in dir, dass du die fähigkeit ZU WÄHLEN jeden tag nutzen kannst.

und dont get me wrong: dauerhafter schlafmangel, zB in ersten mama-jahr 🧟‍♀️ is a thing! oder akute, über einen langen zeitraum anhaltende schlafstörungen > damit ist nicht zu spaßen und das meine ich hier nicht. klaro?

lasst uns gerade IN der herausforderung einen schritt zurück gehen und WÄHLEN.

und lasst uns uns liebevoll und gut um uns selbst & unsere gesundheit kümmern 🙏🏼

soll ich mal eine podcast folge über gesunden schlaf machen? kommentiere mal mit sternen, wenn du dir das wünschst ✨💫

liebe geht raus ✌🏼
deine jessica
...

mich hat’s kurz vor diesem video tatsächlich ein paar mal ungehauen. danke, mama ozean, für den reminder MIT der wucht zu gehen, anstatt im wiederstand zu kämpfen (und unglaublich viel energie zu verlieren) oder zu flüchten (und wieder mal eine situation zu vermeiden).

wir bleiben.

wir spüren.

wir nehmen wahr.

wir gehen in den körper und werden die verdammte wucht!

wir werden diese mengen an energie einfach selbst ❤️‍🔥

kommentiere FEEL FREE

und sei ab november für 3 monate dabei, deine feinfühligkeit in eine absolut unbändige superpower zu verwandeln 🦋

mit liebe,
deine jessica

BETHELIGHT
WOMENINPOWER
OCEANLOVE
PERSÖNLICHKEITSENTFALTUNG
...

👀 ich sehe was, was du nicht siehst. aber eigentlich:

sind wir alle seherInnen

eigentlich, ist telepathie vollkommen normal.

eigentlich, ist das kommunizieren mit tieren, pflanzen und der feinstöfflixhen welt, vollkommen normal.

und wenn du dieses „eigentlich“ löschen möchtest, komme zu FEEL FREE ~ deinem Feinfühligkeits Kurs 🦄

wir startenden november und es wird EPIC!

mit liebe, deine jessica

MODERNWITCH
ISEEU
HELLSINNE
...

Vielleicht gibt es auch in deinem Leben etwas, das du schon lange verändern möchtest. Eine Gewohnheit, deine Arbeit, deinen Wohnort, eine Beziehung oder einfach die Art, wie du durch deinen Alltag gehst. Dann frage dich einmal:

Was ist der kleinstmögliche Schritt, den ich heute gehen kann, damit mein System lernt: Ich kann mir vertrauen.

In der aktuellen Episode von THE RADIANT SELF spreche ich ober meine ängste und wie ich konkret damit umgehe.

✨

überall, eines podcasts gibt 🎧

ist viel liebe drin von mir, enjoy!

deine jessica

MUTIGSEIN
ANGSTÜBERWINDEN
PERSÖNLICHKEITSENTWICKLUNG
...

Tränen der Befreiung in Peru

Tränen der Befreiung in Peru

Tränen der Befreiung in Peru

~ Wahrhaftiges Loslassen in der Schwitzhütte ~

In Peru ist sowieso alles magisch. Die ganze Zeit. Jeder Weitblick, jeder Windhauch im Gesicht, jeder Sonnenstrahl auf der Haut fühlt sich mystisch und von einem tieferen Sinn durchdrungen an. Dies ist eine sehr persönliche Geschichte über Perus besondere Magie.

“Erst, als ich das Mantrasingen entdeckte, wurde ich so richtig frei” schreibe ich auf meiner Webseite. Dies ist der Ort, wo diese Entdeckung stattgefunden hat: Peru, 2018, YogalehrerInnenausbildung ~ ich hatte keine Ahnung wie sehr diese drei Wochen mein Leben verändern würden. Eine unendlich interessante und für immer andauernde Reise begann:

Der Weg zu Mir

Einfach unglaublich:

Munay Sonqo ~ Yoga Retreat Center

Seit zwei Wochen lebte ich hier in genau diesem Haus oben auf dem Bild. Mit den heiligen “Apus”, den hohen Bergen im Hintergrund. Umgeben von dem wunderschönsten Garten, den ich bis heute jemals sah. Ein wahrer Ort der Heilung. Und eines Abends gab es ein Schwitzhüttenritual, an dem ich aus Neugierde teilnahm…

Abends halb sechs in Peru

 

Am Abend der Schwitzhütte saßen wir anfänglich alle noch aufgeregt da, nur mit unseren kleinen Handtüchern bedeckt. Scham machte sich vor der aus Ästen und Alpakadecken gebauten Hütte ein wenig breit. Die rustikale Schwitzhüttenkonstruktion sah aus wie ein Iglu, nur, dass es im Inneren sehr heiß wurde, anstatt eisig. Die Schwelle zu dem kleinen Eingang, der aus einem herunterhängenden dicken Tuch bestand, betrat man mit einem Gebet.

Ein letzter, vertrauensvoller Blick zu Taki, der dieses Ritual anleiten sollte, bevor ich eintrat. Er ist ein eher kleingewachsener Mann für deutsche Verhältnisse, aber durchschnittlich groß in Peru. Er hat dunklere Haut und schwarzes Haar mit ein paar Dreadlocks. Sein Blick ist warm und weich. Zugleich strahlt er etwas robustes, naturnahes, wildes aus, etwas organisches. Ich habe ihn nie mit Schuhen gesehen. Oder mit einem Handy. Obwohl er vermutlich gerade mal ein paar Jahre älter war als ich. Ich schätzte ihn auf Mitte/Ende Dreißig, ein junger Kerl also, der unterhalb der Retreat Anlage lebte und sich kaum unter das “Volk” mischte, welches hauptsächlich aus hübschen, amerikanischen und europäischen Yogi-Mädels bestand. Er hatte etwas sinnlich-in-sich-gekehrtes und strahlte eine besondere Ruhe aus. Irgendwie sah er sofort durch einen hindurch und auf seltsame Weise führte das zu einer tiefen Vertrautheit.

Es geht los

 

Ich kniete mich vor dem Alpaka-Vorhang nieder und dachte daran, dass mein Handtuch viel zu kurz sei. Es war früher Abend und schon dämmerig, aber immer noch recht hell. Ich verneigte mich trotzdem vor Mutter Natur, “schließlich hatte sie mich genau so nackt geschaffen, auch, wenn die Hälfte jetzt rausguckt”, dachte ich mir. Ich sprach ein kurzes Dankesgebet und nahm dabei die Hände in Gebetshaltung zur Stirn. Dann brachte ich meine Stirn zum erdigen Boden und legte beide Handflächen mit gespreizten Fingern neben meine Schläfen. Als würde ich mit meinen Fingern so viel von Pacha Mama (Mutter Erde) wie nur möglich in mich aufnehmen wollen.

Schließlich betrat ich den dunklen Kreis mit dem Erdloch in der Mitte. Nacheinander durchliefen wir dieses Ritual des Eintretens, eine/r nach dem/der anderen, ganz ohne Hastigkeit. Im Uhrzeigersinn setzten wir uns auf den kleinen Ring, der aus Erde am Rand entlang gebaut war.

Heiss – heisser – Heilung

 

Dann ließen wir den „hombre del fuego“ (den Mann des Feuers) hochleben, der ca. 2 Meter neben dem Eingang bereits ein riesiges Feuer am laufen hatte und schon bevor es richtig los ging, sehr schwitzte. Wir bejubelten ihn mit Trommelschlägen und Rasseln. Er nahm unseren Lobesgesang dankend entgegen und dennoch hatte ich das Gefühl, dass es ihm ein bisschen unangenehm war im Mittelpunkt zu stehen. Er war ein wichtiger Teil der Zeremonie: Er glühte die 24 peruanischen Vulkansteine, die „abuelitas“ (Großmütter), in seinem Riesenfeuer für uns vor. Es gab vier Runden, in denen je 6 abuelitas in die Mitte unserer Hütte geschaufelt wurden. Eine Runde dauerte ca. 30-40 Minuten.

Ich hatte großen Respekt vor der Hitze, die mich erwartete. Bedenken, ob mein Kreislauf durchhalten würde. Und gleichzeitig war da diese unbändige Neugierde und die Aufregung. Schließlich wusste ich gar nicht genau, was jetzt gleich passieren würde.

Taki, der die Zeremonie mit unglaublicher Hingabe anleitete, kam als Letzter rein. Wir begrüßten die ersten 6 abuelitas jeweils mit „Bienvenida abueliata“, Herzlich wilkommen Großmutter. Dabei begann Taki allmählich Rhythmen auf seiner Trommel zu spielen. Als die ersten Steine vollzählig angekommen waren und die Temperatur bereits deutlich spürbar angestiegen war, schloss der hombre del fuego den Eingang mit den dicken Alpakadecken. Es war Stockfinster und nur ein Glühen der Lavasteine war zu erkennen.

WENN ES EIN KÖRPERLICHES EMPFINDEN

FÜR GEISTIGE BEFREIUNG GIBT,

DANN WAR ES FÜR MICH GENAU DAS

Der Sound der Seele

 

Um Takis Trommelschlagen schmiegte sich allmählich seine Stimme. Seine Freundin und Jimena, die so etwas wie die spirituelle Leiterin der Retreat-Anlage war, kannten die spanischen Mantras und stimmten mit ihren Engelsstimmen ein. Schnell konnten auch wir folgen. Unser heiliger Kreis, dieser geschützte, vertraute Raum von Menschen, mit denen ich in den letzten zwei Wochen tiefer reiste, als je zuvor, zerschmolz zu einer magischen Masse aus Rhythmus. Wir rasselten und sangen. Atmeten tief ein und aus, durch die Hitze hindurch.

Runde 2

 

Der Luftzug tat unendlich gut, als der hombre del fuego die Decken vor dem Eingangsloch kurz hochhob, um uns die Schaufel mit der nächsten abuelita entgegen zu strecken und sie sanft zu den anderen in unsere Mitte zu legen. Sechs Mal riefen wir wieder “bienvenida abuelita”.

Und wieder prallten neue Melodien und neue, wunderschöne spanische Wörter auf meine Seele ein. Die Lieder beschrieben Mutter Erde, wie wir zu ihr gehören, alle verbunden sind. Wie sie uns nährt. Es ging um die Elemente, Feuer, Wasser, Erde, Luft. Um den Äther. Um das Herz. Wir sangen von der Liebe. Teilweise verstand ich den Text auch gar nicht richtig, sondern ließ mich einfach mitreißen.

Ab jetzt kann ich nur verschwommen wieder geben was genau geschah. Es ist mir wichtig zu erwähnen, dass keinerlei Drogen zu dieser Zeremonie gehörten. Alles, was mich in eine Art Trance versetzte war die Hitze, die Musik und meine Atmung.

Unser Gesang als Gruppe wurde immer Lauter. Wir blieben bei einer Melodie, die sich gut anfühlte. Taki rief ein Wort in die Runde. Ich weiß nicht mehr was. Etwas wie Mitgefühl oder Verbundenheit. Wir bewegten inzwischen alle unsere verschwitzten Körper im Sitzen, soweit es der Platz zuließ.

Wir waren ca. 15 Menschen in einer kreisrunden Hütte mit vielleicht 3 Meter Durchmesser. Der Schweiß der anderen war mir inzwischen egal und mein eigener auch. Ich summte und sang weiter zu den Trommelschlägen. Jemand anderes aus unserem Kreis rief nun plötzlich auch ein Wort in die Mitte und es entstand ein Lied aus Takis Melodie und Mut machenden, befreienden Worten, die mit Leib und Seele herausgerufen wurden. Und irgendwann erreichte dieses Lied, das sich wie von selbst bildete, eine Art Höhepunkt, an dem alle Trommeln allmählich lauter wurden, alle Stimmen lauter sangen und es richtig heiß wurde.

Befreiung

 

Plötzlich spürte ich, wie Tränen meine Wangen kühlten. Wie mein Herz laut pochte

 

Wie etwas in mir schreien wollte. Ich spürte, wie ein Gefühl durch die Tränen meiner Augen nach draußen wollte. Und ich ließ ihm freien Lauf. Ich heulte laut, schluchzte und schnappte nach Luft. Ich weiß nicht für wie lange, aber es war solange wie es brauchte. Mein lautes Jauchzen ging in den singenden Stimmen und der Musik der anderen komplett unter. Aber darüber machte ich mir in diesem Moment keine Gedanken. Ich ließ es einfach geschehen. Ich ließ alles los. Sogar mein Handtuch. Ich kann mich nicht erinnern, wann oder ob ich jemals bewusst so schlimm geweint habe. Und da war nicht nur Befreiung. Da war auch etwas Dunkles, etwas sehr Schmerzhaftes. Da war ein Schatten, den ich von innen an die Oberfläche ließ.

Die Hitze blieb zu meinem Erstaunen auch in der dritten Runde erträglich. Ich hatte noch genug Puste, um weiter zu singen und mich zu bewegen. Ich nahm wahr, wie meine Stimme nun das verzweifelte Rufen, laute Lachen oder leise Weinen manch anderer übertönte. Und ich dachte mir nur „Ja, lass alles raus, schäme dich nicht“. Inzwischen hatte auch niemand mehr sein Handtuch um. Und wenn wir uns zur Musik bewegten berührten sich unsere nassen Körper. So what. Wir hingen aneinander, nahmen auch mal die Hand des/der anderen oder veränderten die Sitzposition. Wir saßen einfach alle so da, so wie Pacha Mama uns gemacht hatte: Frei, verbunden, nackt, mit offenem Herzen und zu tiefst berührt. Auch in der vierten Runde.

Die Musik erlosch sanft. Und der hombre del fuego hob das Tuch vor dem Eingang hoch. Ein herrlich kühler Luftzug dran ins Innere. Wieder im Uhrzeigersinn verließen wir langsam, eine/r nach dem/der anderen, die Hütte.

Mit einem Eimer schütteten wir kaltes Andenwasser aus dem Bach, der direkt neben der Schwitzhütte verlief über unsere Köpfe. Wir standen unter dem leuchtenden, glasklaren Sternenhimmel mitten in Peru. Jetzt war definitiv alles weggespült, was mir nicht mehr länger diente. Zumindest alles, was sich an diesem Abend an die Oberfläche wagte. Ich fühlte mich großartig. Befreit. Erleichtert. Erfüllt von Freude.

Ich fand an diesem Abend meine Stimme. ICH war richtig laut und es war nicht wichtig, wie es klang. Das Mantrasingen, das Rufen der Worte, die Trommeln – es wirkte unendlich befreiend auf mich.

Ich glaube heute, dass ich innerlich an diesem Abend beschloss, ab jetzt meine Wahrheit zu sprechen und nach dieser zu leben. Was konkret bedeutete, dass ich wenige Wochen später meinen Job kündigte, einen Straßenhund adoptierte, jetzt – 2 Jahre später – als Yogalehrerin das Harmonium spiele und mich traue, vor Menschen zu singen.

Dass ich den Weg zum Bhakti-Yoga über das Singen gefunden habe und nun den Weg des Herzens gehe.

 

Und wenn mir heute mal die Tränen kommen, versuche ich mich daran zu erinnern, dass sie ein wertvolles Sprachrohr meines tiefsten Inneren sind und ich sie hören möchte. Wir alle haben Wunden. Und wir können dankbar sein, wenn sich diese von innen nach außen bewegen, um Heilung zu erfahren. Auch, wenn es zunächst beängstigend ist. Etwas loszulassen, sich frei zumachen von einem Gedanken, Glaubenssatz und dem, was wir nicht länger sind oder brauchen, ist etwas, das mich dieses Erlebnis gelehrt hat.

~ Mögen alle Lebewesen überall glücklich und frei sein ~

Deine Jessica

Die Essenz unserer Retreats & Events liegt darin, dir Wege in dein Leuchten vorzuschlagen. Es sind Wege der Heilung, der Befreiung, der Selbstliebe und der Persönlichkeitsentwicklung in einem yoga-basierten Rahmen.

Munay Sonqo: http://munaysonqo.com/

Fotos © Munay Soqo, © pexels

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