Inti Yoga Blog | Instagram

Inti Yoga Blog | Instagram

Inti Yoga | Instagram Feed

~Seguir o blog Inti Yoga para inspiração sobre Yoga, Meditação, Breathwork e Ayurveda. ~

 

THE RADIANT SELF PODCAST #51 sagt dir, was du noch nicht über den raum deiner gebärmutter wusstest ✨

ein zutiefst nährendes gespräch mit womb-wisdom-goddess jenny @yoga_circles 🍯

köstlich, dieses gespräch!

🎧überall, eines podcasts gibt!

WOMBWISDOM
FRAUENPOWER
FRAUENRITUALE
CYCLEBREAKER
...

trau dich! come on! wirklich jetzt 🤩 wünsch‘s dir, sag ja, geh rein in die vorfreude und nimm die angst, enttäuscht zu werden mit in diese freude. mariniere sie darin!

und lerne zu fühlen, sodass du künftig keine angst mehr vor dem gefühl enttäuschung haben musst. und merk dir dafür schon mal den 10. september vor 🫢

mit liebe,
deine jessica

FÜHLEN
HERZENSWÜNSCHE
PERSÖNLICHKEITSENTFALTUNG
...

teile das reel mit deinen herzensmenschen, die feinfühlig sind 🪶 und schreib in die kommentare: was ist dein größter struggle mit deiner feinfühligkeit?

mit liebe,
jessica
...

onboaring heute mit einer frau, die sich nun über 6 monate von mir begleiten lässt. in ihre klarheit, in ihre freiheit, ins spüren. 18 jahre beziehung, jetzt trennung, 2 kinder, transgenerstionale muster (oder doch nicht?).

eine unglaublich bewundernswerte frau. she is breaking the cycles. mutig, traurig, zweifelnd, klar.

die reise hat nun begonnen und geht bis januar 2027 ~ ✨

die ziele sind definiert. let’s go ❤️‍🔥

wir sind NIEMALS alleine.
und du musst durch NICHTS alleine hindurch.

du musst überhaupt nichts, übrigens.

mit liebe,
deine jessica
...

THE TIME IS NOW ❤️‍🔥 wer von euch ist dabei & auf was freust du dich am allermeisten?

⭕️
@essencia_natureretreat
...

ehrlichkeit ist einer meiner wichtigsten werte. healing work ist oft hässlich, chaotisch & laut.
und am ende ist genau das die lichtarbeit: wir bringen den ganzen schmodder an die oberfläche.

hab keine angst davor 🙏🏼

es lohnt sich, wir alle wollen DICH, wie du einfach du bist.

und ich will MICH, wie ich einfach ich bin. was auch immer das bedeutet 🤪

ENJOY THE RIDE ~ dieses leben ist so unfassbar interessant!

mit liebe,
jessica
...

holidaying with my amazing brother ~ living life to the fullest whilst going through intense processes of an identity shift 💫✨🌊 bless this mess, as @roamanmusic would say 🦄 peace out ✌🏼

tag one person you admire for their warm heart 🙏🏼
...

wasser ist leben. ist information. ist emotion. ist bewegung. ist möglichkeit. ist liebe.

eine etwas andere episode, in der ich meine trinkwasser-aufbereitung mit dir teile und dich mitnehme, in die welt deiner inneren & äußeren gewässer 🐚🌊

so viel freude & wertvolle erkenntnisse wünsche ich dir mit dieser episode!

AB JETZT ÜBERALL WO ES POSCASTS GIBT

mit liebe jessica
...

ent-wickeln = ein bewusstes verlassen deiner alten identität und somit ein erinnern an die freiste, wildeste, feinfühligste version deiner selbst

🎧 THE RADIANT SELF PODCAST 🎧

aktuelle folge:

„Wie macht ihr das?“
Wenn leichtigkeit wirklich einzug hält.

überall wo es podcasts gibt 💫
...

devotion zum inneren weg = selbstverantwortung = selbstermächtigung = verkörperung 💫

du, dein selbst ist die antwort

alle 6 impulse zu diesem thema findest su in der aktuellen folge von THE RADIANT SELF

🎧 überall, wo es podcasts gibt

mit liebe,
deine jessica ✌🏼
...

am dienstag gehen Jenny @yoga_circles & ich live und für meinen part möchte ich über gebaubdieses vertrauen in uns selbst und das leben sprechen, über ERLAUBNIS.

schreib uns gern deine fragen vorab als DM 💫

mögest du im vertrauen sein. in dich. das leben. die menschen. dein eigenes licht. deine tiefe. deine weisheit.

mit liebe,
jessica
...

ich schenke mir aktuell ein selbst erteiltes sabbatical 🌴🍹🌞 in der aktuellen folge erfährst du, in 6 konkreten impulsen, wie du über deine innere ruhe zu unmittelbar mehr leicjtigkeitbkb deinen leben kommst.

teile so gern in den kommentaren:

was verhilft dir zu mehr leichtigkeit?⤵️
...

so viel liebe geht raus zu dir ✨🤍 ...

gerade fragte mich ein freund „und wie verbringst du deinen sommer bisher so?“. meine antwort ist die:

ich erlaube mir gerade extra viel GENUSS

ich nehme mir extra viel zeit mit meiner wundervollen tochter

ich schwänze gerade am laufenden band office hours, trage mir selbst urlaub ein, lasse mich von meinem mann massieren.

ich packe den van für kurztrips als familie oder übernachtungen an der klippe, 3min von zu hause entfernt.

ich GÖNNE MIR. wahrscheinlich so sehr, wie noch nie zuvor in meinem leben.

ich nehme den druck komplett raus.

meine inneren anteile, die liefern wollen, mir sagen, ich müsse doch dies & jenes bewerben, viel mehr posten usw. ICH LIEBE SIE. danke. nein, danke. nicht jetzt.

es ist MEIN SOMMER.

ich tanze, trinke rosé unter dem sternenüberfluteten himmel mit meiner soulsister @mj_joana auf einem solstice rave, ich bin gerade einfach so sehr ALIVE.

und genau da bleibe ich noch ein weilchen.

gönn du dir doch auch. viel mehr lebensfreude, spaß, genuss.

gedanken dazu? schreibs mir so gerne 🙏🏼

mit liebe,
jessica
...

alle reden davon: gefühle wirklich fühlen, „durchzufühlen“. kommentiere mit LICHT für den link zur folge, in der ich meine 4 wichtigsten wege für zeiten der ungewissheit, wendepunkte und übergänge teile.

mit liebe,
deine jessica

TRANSFORMAÇÃO
EMBODYMENT
PSYCHOSOMATIC
...

altes ich vs. neues ich 🙌🏼 gar nicht so einfach, diesen übergang in einen neuen abschnitt zu gehen. ich bin selbst gerade auch in einer solchen ungewissheit.

und ich bin innerlich ruhig. ich fühle mich sicher. ich lehne mich geduldig ins vertrauen und:

in dieser episode #47 vom THE RADIANT SELF PODCAST teile ich meine 4 wege mit dir!

alles dinge, die du selbst und easy mache kannst, um dich selbst in dieser zeit der transition gut zu navigieren 🤍

kommentiere einfach mit ESSENZ und ich sende dir den link ✨

mit liebe,
deine jessica

ÜBERGÄNGE
LEBENSWEGE
EXPANSÃO DA CONSCIÊNCIA
WENDEPUNKTE
MENTALE GESUNDHEIT
...

Sicher kennst du den ungewissen zustand zwischen dem alten, das nicht mehr passt und dem neuen, das noch nicht da ist, aber du kannst es schon spüren, oder?

dieser raum dazwischen ist HEILIG.

mehr dazu erfährst du in meiner aktuellen podcast episode von

O EU RADIANTE

kommentiere mit HEILIG und ich sende dir den link zur folge ✨🪄

mit liebe,
jessica
...

deine innere queen dreht nicht däumchen. sie ist klar ausgerichtet, geht ihre schritte entspannt und lehnt sich dann vertrauensvoll zurück.

wie du diesen anteil in dir aktiviert, vertiefst und lebst erfährst du in der aktuellen podcast episode

GROSS TRÄUMEN UND TIEF INS LEBEN VERTRAUEN

🎧THE RADIANT SELF🎧

kommentiere mit QUEEN und ich sende dir den link zur folge 🫦🌹

mit liebe
jessica
...

danke danke danke. so sei es. ~ 🤍🙏🏼

kommentiere mit einem leichten ✨⭐️💫🌟 wenn du diesen prayer fühlst

mit liebe,
jessica
...

Tränen der Befreiung in Peru

Lágrimas de Libertação no Peru

Lágrimas de Libertação no Peru

~ Deixar realmente ir para a sauna.

No Peru, tudo é mágico de qualquer forma. A toda a hora. Cada vista distante, cada sopro de vento no seu rosto, cada raio de sol na sua pele sente-se místico e imbuído de um significado mais profundo. Esta é uma história muito pessoal sobre a magia especial do Peru.

"Só quando descobri o canto do mantra é que me tornei realmente livre". Escrevo no meu sítio web. Este é o local onde esta descoberta teve lugar: Peru, 2018, Formação de Professores de Yoga ~ Não fazia ideia do quanto estas três semanas iriam mudar a minha vida. Começou uma viagem infinitamente interessante e eterna:

O Caminho para Mim

Simplesmente incrível:

Munay Sonqo ~ Centro de Retiro de Yoga

Há quinze dias que vivia aqui nesta mesma casa no topo da imagem. Com o santo "Apus", as altas montanhas no fundo. Rodeado pelo jardim mais bonito que alguma vez vi até hoje. Um verdadeiro lugar de cura. E uma noite houve um ritual de sweat lodge, ao qual assisti por curiosidade....

Cinco e meia da noite no Peru

 

Na noite da sauna, todos nós inicialmente nos sentámos ali excitados, cobertos apenas com as nossas pequenas toalhas. A vergonha espalhou-se um pouco em frente da cabana construída a partir de ramos e cobertores de alpaca. A construção rústica da cabana de suor parecia um iglu, só que o seu interior ficou muito quente em vez de gelado. Entrava-se no limiar da pequena entrada, que consistia de um pano grosso pendurado, com uma oração.

Um último olhar, confiante, para Taki, que devia liderar este ritual, antes de eu entrar. É um homem bastante baixo para os padrões alemães, mas com uma altura média no Peru. Tem a pele mais escura e cabelo preto com alguns cadeados de pavor. O seu olhar é quente e macio. Ao mesmo tempo, ele irradia algo robusto, próximo da natureza, selvagem, algo orgânico. Nunca o vi com sapatos. Ou com um telemóvel. Embora fosse provavelmente apenas alguns anos mais velho do que eu. Acho que ele estava na casa dos trinta e poucos anos, um rapaz jovem que vivia abaixo do local de retiro e mal se misturava com a "multidão", que consistia principalmente em lindas raparigas iogues americanas e europeias. Havia algo de sensual nele e ele irradiava uma calma especial. De alguma forma, ele viu através de si e de uma forma estranha isto levou a uma profunda familiaridade.

Aqui vamos nós

 

Ajoelhei-me em frente à cortina de alpaca e pensei em como a minha toalha era demasiado curta. Era início da noite e já crepúsculo, mas ainda assim bastante brilhante. De qualquer modo, curvei-me à Mãe Natureza, "afinal, ela tinha-me criado tão nu, mesmo que metade de mim esteja agora a espreitar", pensei para mim mesmo. Fiz uma pequena oração de acção de graças, colocando as minhas mãos na minha testa numa postura de oração. Depois trouxe a minha testa para o solo terrestre e coloquei ambas as palmas das mãos junto aos meus templos com os dedos estendidos. Era como se eu quisesse absorver o máximo possível de Pacha Mama (Mãe Terra) com os meus dedos.

Finalmente, entrei no círculo escuro com o buraco no chão no meio. Um a um passamos por este ritual de entrada, um após o outro, sem pressa. No sentido horário, sentamo-nos no pequeno anel construído de terra ao longo da borda.

Quente - mais quente - cura

 

Depois celebrámos o "hombre del fuego" (o homem do fogo), que já tinha um enorme incêndio a cerca de 2 metros da entrada e já estava a suar muito antes de começar realmente. Aplaudimo-lo com batidas de tambor e guizos. Ele aceitou os nossos elogios com gratidão e, no entanto, tive a sensação de que ele estava um pouco desconfortável por ser o centro das atenções. Ele foi uma parte importante da cerimónia: pré-aqueceu as 24 pedras vulcânicas peruanas, as "abuelitas" (avós), no seu fogo gigante para nós. Havia quatro rondas, em que 6 abuelitas cada uma foi empurrada para o meio da nossa cabana. Uma ronda durou cerca de 30-40 minutos.

Tive um grande respeito pelo calor que me esperava. Preocupava-me se a minha circulação se iria aguentar. E ao mesmo tempo havia esta curiosidade e excitação irreprimível. Afinal, eu não sabia exactamente o que estava prestes a acontecer.

Taki, que conduziu a cerimónia com incrível dedicação, foi o último a entrar. Saudámos as primeiras 6 abuelitas com "Bienvenida abueliata", bem-vinda avó. À medida que o fazíamos, Taki começou gradualmente a tocar ritmos no seu tambor. Quando as primeiras pedras tinham chegado completamente e a temperatura já tinha subido visivelmente, o hombre del fuego fechou a entrada com os espessos cobertores de alpaca. Estava escuro como breu e apenas um brilho das pedras de lava era visível.

QUANDO HÁ UMA SENSAÇÃO FÍSICA

PARA A LIBERTAÇÃO ESPIRITUAL,

ENTÃO PARA MIM FOI APENAS QUE

O som da alma

 

A sua voz aninhou-se gradualmente à volta da batida do tambor de Taki. A sua namorada e Jimena, que era algo como o director espiritual das instalações de retiro, conhecia os mantras espanhóis e juntou-se às suas vozes angélicas. Rapidamente também nós fomos capazes de seguir. O nosso círculo sagrado, este espaço protegido e familiar de pessoas com quem viajei mais profundamente do que nunca nas últimas duas semanas, fundiu-se numa massa mágica de ritmo. Balbuciámos e cantamos. Respirado profundamente para dentro e para fora, através do calor.

Segunda ronda

 

A brisa sentiu-se infinitamente boa quando o hombre del fuego levantou brevemente os cobertores em frente ao buraco de entrada para segurar a pá com a próxima abuelita e colocá-la suavemente no nosso meio com os outros. Voltámos a chamar "bienvenida abuelita" por seis vezes.

E mais uma vez, novas melodias e novas e belas palavras espanholas colidiram com a minha alma. As canções descritas a Mãe Terra, como pertencemos a ela, estão todas ligadas. Como ela nos alimenta. Tratava-se dos elementos, fogo, água, terra, ar. Sobre o éter. Sobre o coração. Cantamos sobre o amor. Por vezes não compreendi bem a letra, deixei-me levar.

A partir de agora, só posso dar um relato nebuloso do que aconteceu exactamente. É importante para mim mencionar que nenhuma droga fez parte desta cerimónia. Tudo o que me pôs numa espécie de transe foi o calor, a música e a minha respiração.

O nosso canto em grupo tornou-se cada vez mais alto. Ficámos com uma melodia que nos fez sentir bem. Taki chamou uma palavra para o grupo. Não me lembro o quê. Algo como compaixão ou ligação. Por esta altura já todos nós estávamos a mover os nossos corpos suados numa posição sentada, tanto quanto o espaço permitido.

Éramos cerca de 15 pessoas numa cabana circular com um diâmetro de talvez 3 metros. Por esta altura já não me importava com o suor dos outros e o meu próprio. Continuei a cantarolar e a cantarolar para as batidas dos tambores. Alguém do nosso círculo agora de repente também gritou uma palavra no meio e uma canção surgiu da melodia e da coragem de Taki, palavras libertadoras que foram gritadas com corpo e alma. E a dada altura esta canção, que se formou como que por si só, atingiu uma espécie de clímax onde todos os tambores foram ficando gradualmente mais altos, todas as vozes cantaram mais alto e ficou realmente quente.

Libertação

 

De repente, senti lágrimas a arrefecer-me as bochechas. Como o meu coração bateu alto

 

Como algo dentro de mim queria gritar. Senti uma sensação de querer sair através das lágrimas nos meus olhos. E deixei-o correr livremente. Uivava alto, soluçava e ofegava por ar. Não sei por quanto tempo, mas foi o tempo que demorou. A minha tagarelice ruidosa estava completamente perdida nas vozes cantadas e na música dos outros. Mas eu não me preocupei com isso naquele momento. Deixei que isso acontecesse. Eu larguei tudo. Até a minha toalha. Não consigo lembrar-me quando ou se alguma vez chorei tão conscientemente. E não houve apenas libertação. Havia também algo escuro, algo muito doloroso. Havia uma sombra que eu deixei vir à superfície a partir do interior.

Para minha surpresa, o calor permaneceu suportável mesmo na terceira ronda. Ainda tinha fôlego suficiente para continuar a cantar e a mover-me. Notei como a minha voz agora afogava os gritos desesperados, as gargalhadas ou o choro silencioso de alguns outros. E eu apenas pensei para comigo: "Sim, deixa tudo sair, não tenhas vergonha". Por esta altura já ninguém tinha a sua toalha posta. E quando nos mudámos para a música, os nossos corpos molhados tocaram-se uns aos outros. E daí? Agarrámo-nos um ao outro, por vezes pegávamos na mão um do outro ou mudávamos a nossa posição sentada. Todos nós ficámos ali sentados como Pacha Mama nos tinha feito: livres, ligados, nus, com o coração aberto e profundamente tocados. Mesmo na quarta ronda.

A música morreu suavemente. E o hombre del fuego levantou o pano em frente à entrada. Uma brisa deliciosamente fresca precipita-se no interior. No sentido dos ponteiros do relógio, saímos lentamente da cabana, uma após a outra.

Com um balde, deitámos água fria andina do riacho que correu mesmo ao lado da cabana de suor sobre as nossas cabeças. Estávamos debaixo do céu estrelado brilhante e cristalino, no meio do Peru. Agora tudo o que já não me servia foi definitivamente lavado. Pelo menos tudo o que se atreveu a vir à superfície nessa noite. Senti-me óptimo. Libertados. Aliviado. Repleto de alegria.

Encontrei a minha voz naquela noite. Eu estava muito alto e não importava como soava. O canto do mantra, o gritar das palavras, o bater do tambor - teve um efeito infinitamente libertador em mim.

Creio hoje que decidi nessa noite falar a minha verdade a partir de agora e viver de acordo com ela. O que significa que algumas semanas mais tarde deixei o meu emprego, adoptei um cão de rua, agora - 2 anos depois - toco harmónio como professor de yoga e atrevo-me a cantar em frente das pessoas.

Que encontrei o caminho do bhakti-yoga através do canto e agora ando no caminho do coração.

 

E quando as lágrimas me chegam hoje, tento lembrar-me que são um precioso porta-voz do meu interior mais profundo e quero ouvi-las. Todos nós temos feridas. E podemos estar gratos quando eles se movem de dentro para fora para experimentarem a cura. Mesmo que seja assustador no início. Deixarmo-nos ir, libertar-nos de um pensamento, de uma crença e do que já não somos ou precisamos é algo que esta experiência me ensinou.

~ Que todos os seres vivos em toda a parte sejam felizes e livres.

A sua Jessica

A essência dos nossos retiros e eventos é sugerir caminhos para a sua radiância. São caminhos de cura, libertação, amor-próprio e desenvolvimento pessoal num ambiente baseado no ioga.

Munay Sonqo: http://munaysonqo.com/

Fotos © Munay Soqo, © pexels

Portuguese